Unsere modernen Wärmepumpen verbessern die Lebens- und Luftqualität in deinem Heim, senken deine Energiekosten und machen dich unabhängiger von fossilen Energien: All das vollkommen ohne die Verbrennung von Öl oder Gas bei dir vor Ort. Win-Win für dich und dein Wohlbefinden.
Als Hüter der Häuslichkeit und Verfechter fossilfreier Technologien werden wir nicht müde, zu betonen, welche konkreten Vorteile die Installation einer modernen Wärmepumpe bietet. Das betrifft vor allem deine persönliche CO2-Bilanz: Indem du den fossilen Brennstoffen in deinem Heim den Garaus machst, drehst du einer Industrie den Rücken zu, die an ihrem eigenen Profit interessiert ist und nicht an der Reduzierung von Treibhausgasen oder an einer für dich zukunftssicheren Heizmethode.
Doch mit dem Kauf einer Wärmepumpe tust du auch dir selbst und vor allem dem Raumklima in deinem Heim einen großen Gefallen. Denn Wärmepumpen punkten durch geringen Wartungsaufwand, hohe Energieeffizienzklassen (z. B. Klasse A+++) und vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Sie erzeugen auch keine lokalen Abgase oder Rußpartikel in deinen Wohnräumen – ein entscheidender Vorteil gegenüber Systemen, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden.
Kein Öl, kein Gas, keine Pellets: Wärmepumpen beziehen ihre Energie zum Großteil aus der Umwelt und nutzen Strom als Antrieb für den Kältekreislauf. Sie erreichen je nach Typ eine Jahresarbeitszahl von 3 bis 5 (gemäß Prüfnorm EN 14511) und entsprechen je nach Modell bis zu der EU-Energieeffizienzklasse A+++.
Ohne Verbrennungsprozess gibt es auch kaum Verschmutzungen. Außerdem sind Wärmepumpen mechanisch weniger komplex und besitzen weniger bewegliche Teile. Viele davon sind einzeln austauschbar, was den Wartungsaufwand im Vergleich zu Verbrennungsanlagen deutlich verringert.
Wärmepumpen beziehen Umweltenergie aus ihrer direkten Umgebung. Diese Energie findet sich in Wasser, Erde oder Luft und muss nicht erst produziert werden. Umweltwärme steht als regenerative Energiequelle zur Verfügung.
Wärmepumpen helfen gegenüber fossilen Heizsystemen die laufenden Heizkosten zu senken, da der Großteil der erzeugten Wärme aus kostenloser Umweltenergie stammt und lediglich Strom als Antriebsenergie benötigt wird.
Niemand ist gerne ein Knecht der Fossil-Lobby oder abhängig von endlichen Ressourcen, denn die Preise von Brennstoffen unterliegen großen Schwankungen. Eine Wärmepumpe lässt dich unabhängiger von Öl- und Gasimporten werden.
Willst du deinen Autarkiegrad steigern, kannst du einen Teil des benötigten Antriebsstroms, selbst erzeugen. Denn Wärmepumpen lassen sich hervorragend mit einer Photovoltaikanlage kombinieren – für mehr Unabhängigkeit und reduzierte Strombezugskosten.
Zu guter Letzt können dich moderne Wärmepumpen das ganze Jahr über mit wohltemperierter Luft versorgen. Vor allem in Kombination mit großen Heizflächen (z. B. Fußbodenheizung) können Wärmepumpen auch kühle Luft abgeben.
Verzichten wir auf das Verbrennen von fossilen Brennstoffen beim Heizen, entstehen vor Ort keine lokalen CO2-Emissionen oder Rußpartikel. Die Höhe der indirekten Emissionen hängt dabei ausschließlich vom genutzten Strommix ab (z. B. bei Betrieb mit 100 % Ökostrom).
Ja! Ja! Und nochmals ja! Es gibt gewichtige Argumente dafür, den Wechsel zu vollziehen.
Auch wenn die Anschaffung einer Wärmepumpe natürlich mit Investitionskosten verbunden ist, so ist es eine Investition in langfristig kalkulierbare Energiekosten. Eine Wärmepumpe macht dich nicht nur unabhängiger von den Preisschwankungen und Preisehöhungen der fossilen Industrie und deren endlichen Rohstoffen. Sie erzeugt ein Vielfaches an Heizenergie im Verhältnis zum eingesetzten Strom. Sie nutzt die Wärmeenergie aus ihrer Umgebung und ansonsten Strom – den du auch selbst produzieren kannst, um deine Autarkie voranzutreiben. Betriebskosten und Verbrauch sind somit deutlich niedriger und Förderungen können dich bei den anfänglichen Kosten entlasten. Außerdem sind Wärmepumpen wartungsarm und zeichnen sich durch eine hohe Lebensdauer aus.
Wenn du also noch auf ein Zeichen gewartet hast, um den Umstieg zu wagen: hier ist es!
Wärmepumpen nutzen Strom als Antriebsenergie, um die kostenlose Umgebungswärme auf das nötige Heizniveau zu bringen. Besitzt du eine Photovoltaikanlage kann eine Wärmepumpe den nötigen Strom obendrein von dort beziehen. Ist das nicht der Fall gibt es einige Faktoren, die den Stromverbrauch deiner Wärmepumpe beeinflussen.
Grundwasserwärmepumpen und Erdwärmepumpen verbrauchen in der Regel weniger Strom als Luft-Luft- oder Luft-Wasser-Wärmepumpen. Sehr kalte Außentemperaturen können den Stromverbrauch ebenso erhöhen wie ein schlecht-gedämmtes Zuhause. Auch die Energieeffizienzklasse und das Alter deiner Wärmepumpe wirken sich auf den Stromverbrauch aus, wie auch die Jahresarbeitszahl und die Größe der zu wärmenden Wohnfläche.
Grundsätzlich spricht nichts gegen eine Wärmepumpe in einem Altbau. Damit diese jedoch Sinn macht und effizient genutzt werden kann, sollten einige Voraussetzungen erfüllt werden. Ein Altbau sollte vor dem Einbau einer Wärmepumpe saniert werden, damit er ausreichend gedämmt ist. Im Zuge der Sanierung sollten entweder ausreichend große Heizkörper installiert werden oder besser gleich eine Fußbodenheizung.
Wärmepumpen zählen zu den effizienten und zukunftsfähigen Heizmethoden der heutigen Zeit. Dabei kommt es nicht darauf an, welche Art der Wärmepumpe du installierst, da alle den Großteil ihrer Energie direkt aus der Natur beziehen – nämlich aus Grundwasser, Erde oder der Luft. Die restliche Antriebsenergie wird über Strom bezogen. Stammt dieser aus erneuerbaren Energien oder gar aus deiner eigenen Photovoltaikanlage, hast du es wohlig warm in deinem Zuhause und nutzt primär erneuerbare Umweltwärme.
Wenn du Ökostrom beziehst oder deinen eigenen Strom erzeugst, heizt du vor Ort ohne direkte CO2-Emissionen.
Eine Wärmepumpe ist eine zukunftssichere und langlebige Investition. Ein hochwertiges Gerät kann bei regelmäßiger Wartung eine Lebensdauer zwischen 15 und 25 Jahre lang erreichen. Somit ist eine Wärmepumpe ebenso langlebig, wie fossile Heizgeräte. Luft-Luft-Wärmepumpen und Luft-Wasser-Wärmepumpen sind etwas weniger langlebig als Sole-Wasser- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen, kommen aber ebenfalls auf eine Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren.
Neben der Wartung wirkt sich auch eine korrekte Dimensionierung und Planung deines Wärmepumpen-Projektes auf die Lebensdauer aus.
Der Wartungsaufwand für eine moderne Wärmepumpe ist gering. Es reicht deshalb aus, wenn wir als Fachbetrieb einmal pro Jahr eine Wartung vornehmen und sie reinigen. Dies unterstützt eine lange Lebensdauer und gleichbleibende Effizienz, was auch die Heizkosten reduziert.
Falls deine Wärmepumpe mehr als drei Kilogramm Kältemittel beinhaltet, muss einmal pro Jahr (am besten im Zuge der Wartung) eine Dichtheitsprüfung per Gesetz durchgeführt werden.
Wenn du also noch immer nach einem Grund suchst, warum du eine Wärmepumpe kaufen solltest, haben wir an dieser Stelle Personengruppen zusammengestellt, die besonders von Wärmepumpen profitieren.
Kinder verbringen gerade im Winter viel Zeit zuhause und robben, rollen oder kriechen dabei unentwegt über den Fußboden. Dabei sollten sie keineswegs lokalen Feinstaub irgendwelcher älteren Heizsysteme einatmen oder giftige Abgase. Und der Boden selbst sollte angenehm warm sein, damit sie sich nicht verkühlen und es wohlig warm haben. Heizt du dein Heim mit einer Wärmepumpe, entstehen keine lokalen Abgase und kein Feinstaub, da es auch keinen Verbrennungsprozess vor Ort gibt. Darüber hinaus werden Wärmepumpen meist mit einer Flächenheizung kombiniert, sodass die Böden im Winter nicht auskühlen – zumindest in jenen Räumen, in denen du sie heizt.
Das Letzte, was du als jemand, der unter Allergien leidet oder empfindlich auf trockene, staubige Luft reagiert, brauchst, ist belastete Raumluft durch aufgewirbelten Staub oder trockene Heizluft. Du atmest sie ein, während du schläfst, während du fernsiehst, während du am Klo sitzt und während du kochst. Obendrein führt die hohe Vorlauftemperatur herkömmlicher Radiatoren oft dazu, dass die Luft austrocknet und Staub aufwirbelt. Wärmepumpen – insbesondere in Kombination mit Flächenheizungen (wie Fußboden- oder Wandheizungen) – heizen großflächig mit niedrigen Systemtemperaturen. Die Wärme wird dabei als milde Strahlungswärme abgegeben, sodass die Luftzirkulation und die Staubaufwirbelung minimal bleiben. Vor allem Menschen, die empfindlich auf aufgewirbelten Staub oder trockene Raumluft reagieren, profitieren enorm von diesem ausgeglichenen Raumklima.
Dies ist keine Dauerwerbesendung. Mal im Ernst, wir wissen, dass die nächsten Zeilen auf den ersten Blick schwer nach Werbung klingen werden. Doch Hand aufs Herz: wir stehen zu dem, was wir jetzt gleich sagen werden. Und der Grund dafür ist leicht nachvollziehbar. Das Gesagte entspringt unserer Erfahrung und unserer vollsten Überzeugung. Wir könnten auch Wärmepumpen anderer Hersteller anbieten. Doch wir haben uns dazu entschlossen, nur Wärmepumpen von Toshiba zu installieren. Nirgends sonst fühlen wir oder unsere Kunden sich so gut aufgehoben. Die Unterstützung, die Kompetenz und auch die Kundenfreundlichkeit dieser Marke sind in unseren Augen unerreicht.
Wie auch ihre Innovationskraft und ihr Eifer, wenn es um die Zufriedenheit ihrer Kunden geht. Wärmepumpen von Toshiba sind einfach zu bedienen und strotzen nur so vor modernster Technik, die dein Leben erleichtert und Wohlfühlklima in dein Heim bringen. Bei Toshiba sind Ersatzteile bis zu 10 Jahre nach Lieferung erhältlich. Mit Toshiba-Wärmepumpen haben wir auch äußerst selten Probleme mit Defekten. Das verwundert uns auch nicht, da sie als Pionier der Branche immer daran sind, ihre Systeme zu verbessern. Immer an bahnbrechenden Innovationen tüfteln, um ihre Wärmepumpen laufend zu verbessern.
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Keine Sorge: Wir wollen dir nicht bloß damit in den Ohren liegen, dass regelmäßige Services super wichtig sind, sondern einfach und verständlich erklären, warum das so ist. Wer weiß, vielleicht können wir dich mit den nächsten Absätzen ja sogar für regelmäßige Wärmepumpen-Wartung begeistern. Auf jeden Fall wollen wir, dass du dir selbst ein Bild davon machen kannst und auf Basis der gesamten Information entscheidest, ob du uns für regelmäßige Wartungen beauftragen willst oder darauf verzichtest. Zuerst sei gesagt, dass nicht wir von regelmäßigen Services profitieren, sondern du und deine Familie. Oder wenn du ein Unternehmen leitest, deine Mitarbeiter, Kunden und Gäste. Das „Warum“ ist auch schnell erklärt: Viele der Vorteile, von denen du bei der Installation einer Wärmepumpe profitierst, haben nur durch regelmäßige Services Bestand.
Jede Maschine verschmutzt, wenn sie in Betrieb ist. Eine Wärmepumpe ist da keine Ausnahme. Ein verschmutzter Wärmeaustauscher beeinträchtigt die Wärmeübertragung. Um das wieder auszugleichen, benötigt die Wärmepumpe dann mehr Strom. Somit steigen die Energiekosten und die Effizienz sinkt. Auch verstopfte oder dreckige Filter können die Energieeffizienz verschlechtern. Doch nicht nur die Effizienz der Energiezufuhr wird durch fehlende Wartung reduziert. Auch die Heizleistung verringert sich. Bei unseren Wärmepumpen-Wartungen reinigen wir verschmutzte Komponenten, sodass die vorgesehene Energieeffizienz im Betrieb erhalten bleibt.
Die Wärmepumpen von Toshiba überzeugen durch hohe Sicherheits- und Qualitätsstandards. Dennoch erhöht mangelnde Wartung selbstverständlich das Sicherheitsrisiko. Dabei sprechen wir nicht bloß von Schäden an der Wärmepumpe, sondern auch von davon ausgehenden Gefahren. Deshalb kontrollieren wir bei unseren Wärmepumpen-Services elektrische Verbindungen und die Dichtheit des Kältemittelkreislaufes. Dadurch minimiert sich das Sicherheitsrisiko im Betrieb.
Wenn du die freiwillige Hersteller-Garantie gegenüber dem Hersteller bei einem Defekt geltend machen willst, musst du auch die vom Hersteller empfohlenen Wartungsintervalle durch einen Fachbetrieb eingehalten haben. Das ist der Deal. Leider nichts dran zu rütteln.
Es kann überwältigend sein, ein Raumklima-Projekt zu koordinieren. Deshalb kümmern wir uns um jeden Aspekt, damit du keine Sorgen hast und Aufwand sowie Geld sparen kannst.
Wir halten uns immer an das, was vereinbart wurde und stehen zu unserem Wort. Unsere Kommunikation und Arbeit sind fair und transparent von der Planung bis zum Abschluss.
Uns geht es um dein Wohlbefinden und deine Zufriedenheit. Und diese Wertschätzung wirst du spüren. Wir sind erreichbar. Immer pünktlich und deine Sorgen nehmen wir immer ernst.
Unser Ziel ist immer eine langfristige Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Das geht nur, wenn man sich aufeinander verlassen kann. Darum hast du immer einen festen Ansprechpartner, dem du vertraust.
Unsere Erfahrung stammt aus Tausenden Raumklima-Projekten, die wir bereits umgesetzt haben. Jeder unserer Mitarbeiter strotzt vor Kompetenz und als offizieller Toshiba-Partner bilden wir uns ständig weiter.
Wir beraten unsere Kunden immer mit Fokus auf bedarfsgerechte Dimensionierung der Systeme und mit Blick auf das große Ganze. Das optimiert den Betrieb der Anlagen und senkt deine laufenden Energiekosten.
Die Natur bietet uns reichhaltige, natürliche Energiequellen. Und sie stellt uns diese Energie großzügig zur Verfügung. Mit Wärmepumpen haben wir Technologien erschaffen, die es uns erlauben, diese Energien zu unserem eigenen Wohl nutzbar zu machen. Wir nutzen Umgebungswärme unter Einsatz von elektrischem Antriebsstrom, um ein Gebäude vor Ort frei von fossilen Verbrennungsprozessen zu beheizen.
Dabei gibt die Quelle der Energie Auskunft über die Art der Wärmepumpe. Denn manche Anlagen nutzen die Wärme des Grundwassers, andere jene der Luft oder der Erde. Welche Wärmepumpe somit die richtige für dein Heim ist, wird von mehreren Faktoren beeinflusst. Natürlich spielt die Umgebung eine Rolle, in der dein Heim steht, wie auch die Frage, was du eigentlich erwärmen willst: Wasser oder Luft?
Wofür du dich letztendlich auch entscheidest: Im Vergleich zu konventionellen fossilen Heizsystemen arbeiten Wärmepumpen vor Ort frei von Verbrennungsemissionen, verursachen keine Abgase im Haus und nutzen effizient Energie aus der Umwelt mit.
Vor- und Nachteile einer Luft-Wasser-Wärmepumpe
Schon seltener wird eine Luft-Luft-Wärmepumpe installiert. Auch dafür gibt es leicht nachvollziehbare Gründe. Zwar erlauben diese Wärmepumpen ein ganzjähriges Wohlfühlklima, da sie sowohl heizen als auch kühlen können, jedoch hängen die Betriebskosten stark von der Menge des zu beziehenden Stromes, des Stromtarifs und der Jahresarbeitszahl ab. Der Einsatz einer Luft-Luft-Wärmepumpe eignet sich deshalb auch für sehr gut gedämmte Neubauten. Vor allem im Winter, wenn es draußen sehr kalt wird, steigen die Betriebskosten deutlich an. Dennoch fallen bei Luft-Luft-Wärmepumpen keine hohen Bau- und Installationskosten an und man hat praktisch eine Klimaanlage und ein modernes Heizsystem in einem. Bei dieser Art der Wärmepumpe wird die Umgebungsluft als Wärmequelle genutzt, um die Luft in den Innenräumen zu erwärmen. Der Aufbau dieses Heizsystems gleicht dem einer Split-Klimaanlage. Ein Außengerät ist über Kältemittelleitungen mit einem oder mehreren Innengeräten verbunden. Der Prozess der Wärmegewinnung läuft identisch zu jenem einer Luft-Wasser-Wärmpumpe ab mit dem Unterschied, dass der Dampf nach der Verdichtung nicht sofort verflüssigt wird und direkt über die Innengeräte in die Raumluft abgegeben wird. Erst am Ende des Kältemittelkreislaufes kondensiert es wieder und das Spiel beginnt von vorne.
Vor- und Nachteile einer Luft-Luft-Wärmepumpe
Die Installation einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe ist eine umfangreiche und teure Unternehmung, die sich aber lohnen kann. Jedoch müssen dafür einige Hürden überwunden und einige Anforderungen erfüllt werden. Da eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe das Grundwasser als Wärmequelle nutzt, erreicht sie in der Regel die höchsten Effizienzwerte aller Wärmepumpenarten – macht die Planung jedoch auch am komplexesten. Denn da das Heizsystem das Grundwasser anzapft, musst du eine wasserrechtliche Genehmigung der örtlichen Behörden einholen – vorausgesetzt, es steht überhaupt ausreichend Grundwasser auf deinem Grundstück zur Verfügung. Ist dies der Fall, muss die Wasserqualität bestimmte Anforderungen erfüllen. Die Anschaffungskosten sind deutlich höher als bei einer Wärmepumpe, die Luft als Wärmequelle nutzt, da du zwei Brunnen tief in der Erde installieren musst. Der Saugbrunnen befördert das Grundwasser zur Wärmepumpe und gibt dort Wärme an ein Kältemittel ab. Wie bei anderen Wärmepumpen wird das Kältemittel dann komprimiert, um seine Temperatur zu erhöhen. Das verdampfte Kältemittel gibt die entstandene Wärme an das Heizwasser ab. Das nun abgekühlte Grundwasser wird über den Schluckbrunnen wieder dem Grundwasser zugeführt, ohne sich mit den warmen Wasserströmungen zu vermischen. Grundwasser bietet dank konstanter Temperaturen zwischen acht und zwölf Grad hervorragende Voraussetzungen für die Energieeffizienz. Eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe benötigt auch nicht viel oberirdischen Platz und kann auch zur Kühlung von Räumen genutzt werden.
Vor- und Nachteile einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe
Vor- und Nachteile einer Sole-Wasser-Wärmepumpe
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